BayernLB

Umweltmanagement - EMAS- und ISO-zertifiziert

Keine Peanuts: Betriebsökologie in Banken

Im Hinblick auf die direkten Umwelt- und Klimawirkungen wird gelegentlich darauf verwiesen, dass der ökologische Fußabdruck von Banken im Vergleich zu produzierenden Unternehmen relativ klein ist. Die BayernLB ist davon überzeugt, dass jedes Unternehmen seinen individuellen Beitrag zum Umweltschutz durch Einsparung von Rohstoffen und zur Minderung der CO2-Emissionen leisten kann und sollte. Zudem kann eine Bank ihre Kunden nur dann glaubwürdig beim Übergang in eine klimaverträgliche und ressourcenschonende Wirtschaftsweise begleiten, wenn sie sich auch selbst dafür engagiert.

Zertifizierter Fortschritt

Daher hat die BayernLB bereits vor mehr als 20 Jahren ein betriebliches Umweltmanagement aufgebaut, das bereits seit 1999 nach der anspruchsvollen europäischen EMAS-Verordnung validiert ist. Seit 2011 ist das Umweltmanagementsystem zusätzlich nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Die DKB hat im Jahr 2010 damit begonnen, ihr Umweltmanagement an verschiedenen Standorten an den Anforderungen der EMAS-Norm auszurichten.

Aktuell arbeiten bereits mehr als zwei Drittel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern an Standorten, die über ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem verfügen. Bei der BayernLB Bank sind es sogar über 90 Prozent. Die Ausweitung auf weitere Standorte wird regelmäßig geprüft.

Die genutzten Umweltnormen verlangen eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistungen. Auch BayernLB und DKB wollen ihren ökologischen Fußabdruck systematisch verkleinern. Über die erzielten Fortschritte im Umweltmanagement berichten BayernLB und DKB jährlich in ihren Umwelterklärungen.

20 Jahre zertifiziertes Umweltmanagement bei der BayernLB

4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern arbeiten an zertifizierten Standorten